Der automatische Download wird durch einen versteckten, in die Seite integrierten Frame - einen sogenannten Iframe - angestoßen. Wenn Ihr Browser so konfiguriert ist, dass (versteckte) Iframes nicht dargestellt bzw. geladen werden, startet der Download nicht automatisch.
PDFs bilden eine Ausnahme: ihr Download wird per JavaScript gestartet. Bei abgeschaltetem Javascript startet der Download von PDFs nicht automatisch.
Klicken Sie in diesen Fällen auf den Link in "Falls Ihr Download in 5 Sekunden nicht startet, klicken Sie bitte hier", um den Download manuell zu starten.
Ja, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind:
Sollte der Download nicht vom freenet.de Server erfolgen, ist eine Wiederaufnahme eventuell nicht möglich, da dieses Feature von den jeweiligen Server-Einstellungen abhängig ist.
Eventuell wurde der Download verschoben oder existiert nicht mehr. Dieses Problem tritt meistens bei veralteten Lesezeichen auf. Nutzen Sie unsere Suchfunktion zum Auffinden aktueller Software.
Natürlich kann aber auch bei uns mal ein Fehler passieren. In dem Fall schreiben Sie uns doch bitte einfach eine kurze E-Mail an support@filepilot.de, damit wir das Problem so schnell wie möglich beheben können.
Finden Sie zuerst heraus, wie groß der gesamte Download ist. Sie finden diese Information in der Regel im Kasten "Software infos" in der rechten Spalte der Produktbeschreibung bzw. der Downloadseite. Ein Download von einem Gigabyte (=1GB bzw. 1024 MB) dauert beispielsweise, sogar wenn Sie eine DSL-Verbindung mit 2 Mbit/sec (2048 kbit/sec) haben, immer noch über eine Stunde.
Ist das nicht der Grund, überprüfen Sie bitte, ob Sie noch anderweitig Bandbreite zum Herunterladen nutzen, beispielsweise ein P2P-Programm. Wenn Sie sich einen Anschluss mit mehreren Teilnehmern teilen (Firmennetz, Home-Netz), kann auch das eine Quelle für ausgelastete Leitungen sein.
Natürlich kann es auch einmal vorkommen, dass der freenet.de-Server einer hohen Last ausgesetzt ist, weil sehr viele Nutzer gleichzeitig Downloads tätigen. Versuchen Sie in diesem Fall einfach, den Download etwas später erneut zu starten oder schauen Sie auf der offiziellen Homepage des Herstellers nach einem entsprechenden Downloadlink.
Die Fehlerursachen können hier vielfältig sein, je nachdem, wie Ihr Browser konfiguriert ist.
Eine schnelle Abhilfe bringt es, einen Klick mit der rechten Maustaste auf das Bild zu machen und in dem dadurch geöffneten Kontextmenü auf "Link (in einem neuen Fenster/Tab) öffnen" zu klicken. Diese Prozedur müssen Sie dann allerdings jedes mal, wenn Sie einen Screenshot vergrößern wollen, durchführen.
Alle Downloads werden von uns auf ihre Funktionalität überprüft, bevor sie eingepflegt werden. Versichern Sie sich, ob Sie das richtige Betriebssystem ausgewählt haben. Programme für Windows XP laufen nicht zwangsläufig auch unter Vista - besonders in der 64-Bit-Variante. Programme für Linux oder Apple-Macintosh laufen nicht ohne Weiteres unter Windows (Abhilfe für Linux-Programme in einer Windows-Umgebung kann z.B. CygWin bringen).
Benutzen Sie unsere Suche (oben), um herauszufinden, ob es eine für Ihr Betriebssystem geeignete Programmversion gibt. Wenn nicht, kann bei unterschiedlichen Windows-Version der Kompatibilitätsmodus Abhilfe bringen (Rechtsklick auf das Installationsprogramm, Menüpunkt "Eigenschaften", Reiter "Kompatibilität").
Eventuell liegt der Download auch in einem systemfremden Format vor. Überprüfen Sie, ob weitere Programme zum Ausführen der Software benötigt werden. Java-Programme (Dateiendung .jar oder .class) benötigen zum Beispiel das Java Runtime Environment (JRE) von Sun Microsystems (s.u.).
Falls eine Software zur Platzersparnis komprimiert ("gepackt") wurde, brauchen Sie ein Dekompressionsprogramm, wie WinZip, Winrar oder 7-Zip. Sie erkennen komprimierte Dateien am einfachsten an ihrer Dateiendung. Die gängigsten Formate sind: .zip, .arj, .tgz, .rar, .7z, .ace, .tar, .gz oder .bz .
Neben den gerade beschriebenen komprimierten Archiven gibt es auch Formate, in denen ganze Datenträger "verpackt" werden - beispielsweise CDs oder DVDs, so genannte ISO-Abbilder. Sie haben zumeist die Endung .iso oder .nrg. Ein Programm, das mit beiden Formaten umgehen kann, ist Nero Burning Rom.
Bei großen Dateien kann es auch sein, dass Ihr Browser einen Download abgebrochen hat und Sie nur ein Programmfragment bekommen haben. In diesem Fall können Download-Manager Abhilfe schaffen - lesen Sie dazu die Abschnitte "Kann ich angefangene Downloads zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen?" und "Der Download dauert sehr lange oder hat schlechte Übertragungsraten".
Java-Programme laufen in sehr vielen verschiedenen Betriebssystem-Umgebungen. Allerdings benötigen sie dazu eine Krücke, nämlich das Java Runtime Environment (JRE) vom Java-Erfinder Sun Microsystems. Dieses gaukelt den Programmen sozusagen immer das gleiche Betriebs-system vor. Der kleine Haken daran: Sie müssen zunächst das JRE installieren - erst dann können sie Java-Programme starten. Beachten Sie unter Vista, dass Sie die Installation des JRE im Administratormodus durchführen sollten.
Viele Java-Programme werden heute so komfortabel installiert, dass sie diese genau so einfach benutzen können, wie native ("ureigene") Programme Ihres Betriebssystems (Programmsymbol doppelklicken und los geht´s). Gelegentlich geht allerdings die Verknüpfung zwischen dem Programm javaw und der Dateiendung .jar verloren - in diesem Fall können Sie beispielsweise mit dem Programm jarfix versuchen, das Problem zu beheben.
Java-Programme mit der Dateiendung .class verlangen manchmal etwas mehr Vorarbeit. Eine Beschreibung, wie sie java-Programme manuell starten finden Sie hier.
Die folgende Beschreibung bezieht sich auf Windows - unter anderen Betriebssystemen funktioniert vieles ähnlich, jedoch müssen Sie statt "javaw" u.U. "java" verwenden.
Bei Windows gibt es zwei Befehle (Interpreter-Programme), mit denen Javaprogramme gestartet werden können, "java" und "javaw". javaw ist dafür gedacht, GUI-Anwendungen aufzurufen, also Programme mit einer grafischen Oberfläche. java wird für Programme in der Kommandozeile ("Eingabeaufforderung") verwendet.
Um ein Java-Programm mit der Endung .class mit javaw zu starten, öffnen Sie das Windows-Startmenü durch Klicken auf "Start" und wählen dann "Ausführen" aus. Geben Sie in der so geöffneten Eingabezeile folgendes ein und bestätigen es mit [Enter]:
javaw -cp c:\pfad\zur\datei\ ProgrammName
Beachten Sie das Leerzeichen zwischen dem Klassenpfad und dem Namen der Start-Datei! "C:\pfad\zur\datei\" müssen Sie natürlich durch den tatsächlichen Dateipfad ersetzen.
Mit "ProgrammName" ist hier der Name der Startdatei des Programms gemeint. In der Regel wird die Startdatei "ProgrammName.class" heißen, wobei ProgrammName natürlich als Platzhalter für den tatsächlichen Namen des jeweiligen Programms steht. Der Dateiname darf übrigens nicht verändert werden.
Achtung: die Dateierweiterung .class, z.B. bei ProgrammName.class, darf beim Programmaufruf nicht mit angegeben werden.
Für etwas mehr (dauerhaften) Komfort können Sie auch eine Desktop-Verknüpfung erstellen. Ziehen Sie dazu den Programmnamen aus dem Dateiexplorer mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich Ihres Desktops und wählen Sie "Verknüpfung erstellen" aus. Editieren Sie die Verknüpfung anschließend (Rechtsklick - Eigenschaften - Reiter Verknüpfung) und ändern Sie dass "Verknüpfungsziel" in die oben beschriebene Form. In "Ausführen in" muss das Verzeichnis eingetragen werden, in dem sich die Klassendateien befinden, also obiges "c:\pfad\zur\datei\". Bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf OK. Nun kann man das Programm später einfach per Doppelklick auf das Symbol starten.
Java-Programme ohne grafische Oberfläche müssen Sie in der Konsole mit java statt javaw starten. Der Befehl wird ansonsten genau so verwendet.
Sollten Sie Probleme mit dem Starten von .jar-Dateien per Doppelklick haben, können Sie auch hier javaw direkt ansprechen. Ein entsprechender Aufruf sieht zum Beispiel so aus:
javaw -jar c:\pfad\zur\datei\ProgrammName.jar
Beachten Sie, dass hier die Dateiendung verwendet wird.
Alle angebotenen Downloads werden von uns auf Viren überprüft. Sollte Ihr Antivirusprogramm dennoch bei einer Datei-Überprüfung eine infizierte Datei melden, vergewissern Sie sich bitte zuerst ob keine Falschmeldung vorliegt. Informieren Sie sich gegebenenfalls in unserem Beschreibungstext oder auf der offiziellen Homepage des Herstellers, ob Probleme in Verbindung mit Ihrer Antivirussoftware bereits bekannt sind.
Ansonsten schreiben Sie uns bitte eine kurze E-Mail an support@filepilot.de, damit wir den entsprechenden Download umgehend entfernen und überprüfen können.
Nicht alle Web-Browser unterstützen Downloads jenseits der 4-GB-Grenze. Nutzen Sie hierfür bitte einen Download-Manager wie z.B. den Free Download Manager, Flashget, den Star Downloader oder die Firefox-Erweiterung "DownThemAll!".
Auch in diesen Programmen wird die verbleibende Restzeit und Übertragungsrate oftmals nicht korrekt dargestellt. Der Download wird aber trotzdem gestartet und fehlerfrei ausgeführt oder kann nach einem Abbruch wieder aufgenommen werden.
Lesen Sie dazu ggf. auch den Abschnitt "Kann ich angefangene Downloads zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen?"
Stellen Sie sicher, dass die Verbindung zum Internet die ganze Zeit über aktiv war. Viele Provider nehmen eine Trennung nach 24 Stunden vor. Überprüfen Sie weiterhin, ob genug Festplattenkapazität vorhanden ist, um den Download komplett abzuschließen.