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ZFS for Linux
ZFS for LinuxSonstiges(1 )
  • Linux
  • Version0.6.0
  • Downloads71
  • Sprache
  • Entwickler unbekannt
  • Größe 855.3 KB
  • LizenzOPEN SOURCE
Viren geprüft
Update: 11.03.10
Linux 32 Bit
  • Version
  • Downloads71
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  • Entwickler unbekannt
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Viren geprüft
Update: 22.09.17
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Viren geprüft
Update: 22.09.17
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Viren geprüft
Update: 22.09.17

ZFS beginnt nicht umsonst mit dem letzten Buchstaben des Alphabets - Es versteht sich als weit mehr als nur ein normales Dateisystem wie FAT32 oder NTFS.

Dateisysteme organisieren Daten im Speicher, damit übergeordnete Prozesse einfach auf sie zugreifen können. Es gibt sie wie Sand am Meer, gerade außerhalb der redmondaffinen Welt existieren unzählige Systeme mit unterschiedlichsten Stärken und Schwächen.

ZFS setzt sich durch zahlreiche Features von der Konkurrenz ab. Ein sogenannter Pool fasst verschiedenste Speichermedien zusammen und kann auch im laufenden Betrieb um zusätzliche Medien erweitert werden. Ein Pool kann sich über IDE/SATA-Platten, Speichersticks am USB und im Grunde wirklich über jedes ansprechbare Device erstrecken.

Einzelne Datenträger des Pools können als \"mirror\" benutzt werden und sichern so das Dateisystem gegen Ausfälle anderer Medien. Im Pool erst werden die eigentlichen Dateisysteme erstellt und mit Reservierungen, Quotas, Kompression und sonstigen Einstellungen konfiguriert.

Über Snapshot integriert ZFS eine Art Versionierung: Zu jedem Snapshot kann selektiv zurückgekehrt werden, um einzelne Dateien wiederherzustellen. Wird das Dateisystem komplett im Zustand eines früheren Snapshots benötigt, so ist die Rückkehr transparent und einfach mit einem einzigen Befehl auf der Shell gelöst.

Dateisysteme können aus Pools exportiert werden und so sehr einfach in andere Pools migriert werden.

ZFS unterstützt ebenfalls die Freigabe einzelner Dateisysteme per Windows-Freigabe (SMB/CIFS) oder NFS-Share.

Hinweis: Dieses Dateisystem sollte nur nach gründlichen Testläufen in der Produktionsbetrieb übernommen werden.

Fazit: Kein Konkurrenzprodukt kann sich mit dem Funktionsreichtum und der Einfachheit der Verwaltung von ZFS messen. Administratoren von Dateiservern sind ebenso Zielgruppe wie der Standard-Desktopanwender.

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