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Mandelbulber
MandelbulberTuning&System(3 )
  • Linux
  • Version0.97
  • Downloads456
  • Sprache
  • Entwickler unbekannt
  • Größe 1.3 MB
  • LizenzOPEN SOURCE
Viren geprüft
Update: 07.12.10
Linux 32 Bit
  • Version
  • Downloads456
  • Sprache
  • Entwickler unbekannt
  • Größe
  • LizenzOPEN SOURCE
Viren geprüft
Update: 25.11.17
  • Version
  • Downloads456
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  • Entwickler unbekannt
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  • LizenzOPEN SOURCE
Viren geprüft
Update: 25.11.17
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  • Downloads456
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  • Entwickler unbekannt
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  • LizenzOPEN SOURCE
Viren geprüft
Update: 25.11.17

Nachdem Ende 2009/Anfang 2010 ein interessanter neuer Algorithmus zur Erzeugung sogenannter \"Mandelbulbs\" gefunden wurde war es nur eine Frage der Zeit, bis die Open-Source-Szene sich seiner annehmen würde.

Mandelbulbs sind dreidimensionale Analoge zur bekannten Mandelbrotmenge (dem \"Apfelmännchen\"). Die Repräsentation entspricht nicht dem mathematisch korrekten Analogon, erzeugt jedoch auch mit wenig Einstellungsaufwand extrem organisch aussehende, selbstähnliche Grafiken.

Die zugrundeliegenden Funktionen werden in einem Stapelsystem definiert und lassen sich einfach durch Neukombination zu etwas völlig anderem umgestalten. Licht und Schattenwurf werden auf Wunsch berechnet und geben dem Bild zusätzliche Tiefe. Eine Besonderheit stellt die Tiefenschärfe (\"Depth of Field\") dar, die auch nach erfolgtem Rendern ohne viel Rechenaufwand noch die Fokuskontrolle erlaubt.

Für Freunde der gepflegten Animationskunst bieten sich nicht vollständig komfortable, allerdings bedienbare Funktionen für die Definition von Keyframes innerhalb einer Animation. Sämtliche der definierbaren Parameter sind über diese Keyframes steuerbar.

In der 64-Bit-Variante ist die mögliche Ausgabegröße nicht begrenzt, was mit ausreichend Rechenkraft, RAM und Ausdauer auch Rendervorgänge im Gigapixelbereich erlaubt.

Fazit: Ein mächtiges Werkzeug, dass auch dem Mathematikfeind ungläubiges Staunen entlocken wird. Die lebhaften Details zwingen einfach zur näheren Kontemplation. Der Rechenzeithunger des Tools in hohen Auflösungen ist jedoch mit den Worten \"bedenklich für Heimrechner\" nur euphemistisch beschrieben. (mg)

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